Essaouira (Mogador)


Februar 2014

Die marokkanische Hafenstadt Essaouira wurde von den Portugiesen gegründet als Militärhafen unter dem Namen Mogador. Der aus der Epoche der Phönizier abgeleitete Name bedeutet "kleine Festung". Lange Zeit bekannt als "Hafen von Timbuktu" im Handel zwischen Afrika und Europa, verlor der Ort seine Rolle bei der Belagerung von Timbuktu durch die Franzosen. Die Medina verfügt über ungewöhnlich lineare Straßen mit rechtwinkligen Gassen. Heute leben hier Araber, Afrikaner und Europäer - Muslimen, Christen und Juden.

Am meisten haben uns die großen gelbfüßigen Seemöwen beeindruckt. Die mit 1.40 m Flügelspannweite größten ihrer Gattung leben in monogamen Beziehungen bis zu 46 Jahre. Sie brüten an der Küste, tagsüber bewachen sie alle Türme der Stadt. Mit Einsetzen der Ebbe jagen sie früh morgens Fische, tagsüber probieren Sie die Speisen der Touristen. Auf unserem Balkon lebte ein liebes Pärchen, das man im Video sehen und hören kann:


Die militärische Befestigung aus dem 17. Jh. erinnert an Saint Malo


Die Medina aus dem 18. Jh. steht unter dem Schutz der UNESCO


Der Balkon vom Hotel Madada grenzt direkt an die Befestigung


In der Winterzeit hat die traditionelle Djellaba eine Kapuze


Tor zum Souk


Wollmützen bei 20 °C


Kräuterverkäufer


Übliche Damenkleidung


Nachmittag auf der Hauptstraße der Medina


Diskussion im Teehaus


Bettler


Nach dem Hammambesuch


Männer in Djellaba


Portugiesische Festungsanlage aus der Zeit von Mogador


Patio im Hotel Heure Bleue


Brutstelle der Seemöwen


Einheimisches traditionelles Kaffeehaus


Vormittag im Souk


Herbalogie-Geschäft


Frischer Pfefferminz und Koriander


Das beste Brot der Stadt


Morgens im Hafen von Essaouira


Die Seemöwen sind das Wahrzeichen von Essaouira