Island


Juli 2009

Island verfügt über unglaubliche Vielfalt in seiner Landschaft: mächtige Wasserfälle, lange Fjorde, riesige Gletscher, schwarze Lavastrände, grüne Täler, moosbedeckte Hügel, spektakuläre Seen - und bis Anfang Juli ist es rund um die Uhr immer hell. Der Aufenthalt auf einer Farm ist einem Besuch der Hauptstadt Reykjavik vorzuziehen. Viele Destinationen sind auch bequem per Flugzeug erreichbar, man muss sich nicht entlang der Ringstraße um die ganze Insel im Auto quälen. Mit dem Wetter hatten wir Glück: trotz Regenschirme im Koffer gab es keinen einzigen Tropfen, sondern überwiegend Sonne.


Der mächtige Wasserfall Gullfoss


Im Frühjahr sehen die Wiesen aus wie ein Blumenteppich


Die Blaue Lagune ist wirklich blau


Der Namensgeber aller Geysire


Vor dem Spucken


Der UNESCO-Nationalpark...


... mit dem Namen Þingelir


Im Norden der Insel bei Goðafoss, dem Wasserfall der Götter


Der See Mývatn heißt übersetzt Mückensee


Der Hafen von Húsavík ist Zentrum des Whale Watching


Alexandra sieht bereits zwei Wale


An der Küste von Eyrarbakki


Fröhlich sprangen die Wale immer wieder nach oben


Ein Ausritt auf einem isländischen Pferd ist ein Muss


Entlang der südlichen Ringstraße


Der größte europäische Gletscher Vatnajökull im Nationalpark Skaftafell


Highlight: Die Glacier Bay Jökulsarlón


Das Schwarze am Eis ist Vulkanasche


Am Drehort vom James-Bond-Film "Die Another Day" (2002)


Museum in Skógar